user_mobilelogo

Verkaufstiere

Unsere Verkaufstiere
+

Decktaxe

Decktaxe
+

Hof Führungen


Hofladen

Hofladen
+

Alpaka Gallery

Like it- Share it

Herkunft der AlpakasDie "Cordillera de los Andes" zu deutsch die Anden, eines der mächtigsten Gebirge der Welt erstreckt sich auf einer Länge von rund 8000 km entlang der Westküste des südamerikanischen Kontinents und hat eine Fläche von über 5 Mio. km² (also fast 1/3 Süd- Amerikas). Es besteht streckenweise aus zwei parallelen Gebirgszügen, die niederschlagsarme Hochbecken einschließen. Zahlreiche der sehr hohen Andengipfel sind aktive Vulkane. Die durch gewaltige unterirdische Kräfte geformten Anden lassen sich in drei Abschnitte gliedern. Kolumbien und Ecuador im Norden, die mittleren Anden im südlichen Peru und in Nordchile sowie die südlichen Anden Süd-Chiles.

Die Abhänge der nördlichen Anden sind mit tropischen Regenwäldern bedeckt, wogegen es im Süden kälter ist und eisige Winde wehen. Die Cordillera gipfelt im 6632 m hohen Yerupaja.

Vegetation und Tierwelt

Entsprechend vielfältig wie das Klima ist die Pflanzenwelt in den Anden. Wie in anderen Hochgebirgen ist eine Höhenstufung der Vegetation zu beobachten. Bis etwa 1000m Höhe reicht in Ecuador die Tierra caliente ("heißes Land") mit immergrünen tropischem Regenwald. Daran schließt sich bis etwa 2200 m Höhe die Tierra templada ("gemäßigtes Land") an. Dann folgt zwischen etwa 2200 und 3700 m die Tierra fria („kaltes Land“), wo bei hoher Luftfeuchtigkeit noch Nebelwälder gedeihen.

AndenDarüber liegt die Tierra Helada ("Eisland" oder "eiskaltes Land"), mit nur noch kümmerlicher Vegetation. In feuchten Bereichen herrschen hier und Rosettenpflanzen, als sogenannte Paramovegetation vor, wo jedoch nur wenig Niederschlag fällt und auch Nebel keine Feuchtigkeit spenden kann, bestimmt die Punavegetation mit ihren an die Trockenheit angepassten Gräsern und Sträuchern die Landschaft. Trotz ihrer gewaltigen Höhe erhalten viele Gebiete der Anden nur wenig Niederschlag. Das gilt insbesondere für die höchsten Bereiche, die über die regenbringenden Wolken herausragen. Weite Hochflächen, die als "Altiplano" bezeichnet werden, haben ein trockenes Wüstenklima. In Peru und im Norden Chiles verhindert eine kalte Meeresströmung, das feuchte Luft vom Pazifischen Ocean das Gebirge erreicht. Infolgedessen sind hier auch die Westflanken des Gebirges regenarm. Die Charakteristischen Tiere der Anden sind Lama und Alpaka. Beide wurden schon von den Inkas als Haustiere gehalten und zum Tragen von Lasten, sowie zur Gewinnung von Wolle und Milch genutzt.


Tierra HeladaDie nur noch seltener vorkommenden Guanakos und Vicunjas (Vorfahren der Alpakas) gehören ebenfalls zu den „Höckerlosen Kamelen“ der Anden. Besonders vielfältig ist die Vogelwelt, sie reicht vom Kolibri bis zum "König der Lüfte" den bis auf 6000 m hoch aufsteigenden Anden –Kondor. (Flügelspannweite rund 3m). Nicht zu vergessen der Puma, der Anden-Fuchs, die Anden-Katze und der Pampas-Hase.In den Anden müssen alle Lebewesen mit ungewöhnlichen Verhältnissen zurechtkommen: Mit einer sauerstoffarmen Atmosphäre, raschem Temperaturwechsel, bitterer Kälte und intensiver Sonneneinstrahlung. In vielen Gebieten verstärken beißende Winde und sehr geringe Niederschlagsmengen noch die Unwirklichkeit der rauen Umgebung.Für den Menschen ist der höhenbedingte Sauerstoffmangel am schädlichsten. Neuankömmlinge in den Anden leiden häufig unter der Höhenkrankheit, die dort mit den indianischen Begriff "sorode" bezeichnet wird. Die örtliche Bevölkerung hat sich jedoch angepasst. Ihr Blut enthält einen höheren Anteil roter Blutkörperchen. Indianer, wie die "Ketschua", haben überdurchschnittliche Herzen und in ihrem Körper zirkuliert eine größere Blutmenge.

Hofladen

Anschrift:
Allertshofen 2
92277 Hohenburg
Tel.: +49 (0) 9626-929890

Hofladen Öffnung:
Do & Fr: 15:00 - 18:00 Uhr
und nach telefonischer
Vereinbarung

Mitglied im